DIN/EN Normen und andere      
Ungefähr 3.000 DIN-Normen regeln Anforderungen für Produkte oder Dienstleistungen.
 
1.) DIN als Partner ?   
Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist der privatwirtschaftlich organisierte Dienstleister für Normung und Standardisierung in Deutschland. Da Normung eine Selbstverwaltungsaufgabe der deutschen Wirtschaft ist, versteht sich das DIN als Partner der Unternehmen aus allen Sektoren der Wirtschaft sowie aller am Wirtschaftsleben Beteiligter.

In einem Vertrag mit der Bundesrepublik Deutschland wird das DIN als einzige nationale Normungsorganisation zur Vertretung deutscher Interessen in der internationalen Normung anerkannt. Im Gegenzug sorgt das DIN dafür, dass alle gesellschaftlichen Interessen in der Normung Berücksichtigung finden.
 
2.) DIN/EN 3 = Tragbare Feuerlöscher   
Teil 1: Benennung, Funktionsdauer, Prüfung des Löschvermögens.
Teil 2: Brandschutztechnische Typprüfung
Teil 3: Löschmittelbehälter
Teil 4: Instandhaltung
Teil 5: Eignung zum Löschen von Speiseöl- und Speisefettbränden
 
3.) DIN/EN 671 = Wandhydranten   

Wandhydranten = Ortsfeste Löschanlagen
Teil 1: Schlauchhaspeln mit formstabilem Schlauch
Teil 2: Wandhydranten mit Flachschlauch
Teil 3: Instandhaltung
 
4.) DIN/EN 694 = Feuerlöschschläuche   
Formstabile Schläuche für Wandhydranten
 
5.) EN 1074-6   
Armaturen für die Wasserversorgung - Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit und deren Prüfung - Teil 6: "Hydranten"
DVGW W 331 "Hydranten"
 
6.) DIN 3321   
Anforderungen und Anerkennungsprüfungen für Hydranten
 
7.) DIN 4844 - Gestaltung von Sicherheitskennzeichen   
Die DIN 4844 legt die Gestaltung, Maße und Erkennungsweiten von Sicherheitskennzeichen fest sowie die Gestaltungsgrundsätze für Flucht- und Rettungspläne in Arbeitsstätten und öffentlichen Bereichen. Den genauen Wortlaut der DIN 4844 finden Sie unter www.beuth.de.

 
8.) DIN 13157   
DIN 13157 = Erste-Hilfe-Material = kleiner Verbandskasten 1x Verbandskasten mit Inhalt nach DIN 13157 für:

Verwaltungs- und Handelsbetriebe bis 50 Beschäftigte Herstellungs- und Verarbeitungsbetriebe bis 20 Beschäftigte

 
9.) DIN 13169 steht für...   
DIN 13169 = Erste-Hilfe-Material = großer Verbandskasten 1x Verbandskasten mit Inhalt nach DIN 13169 für:

Verwaltungs- und Handelsbetriebe ab 51 bis 100 Beschäftigte, (je 300 weitere Beschäftigte 1x zusätzlich)

Herstellungs- und Verarbeitungsbetriebe ab 21 bis 100 Beschäftigte (je 100 weitere Beschäftigte 1x zusätzlich)

Auf Baustellen mit mehr als 10 Beschäftigte
(je weitere 50 Beschäftigte 1x zusätzlich)

 
10.) DIN 14 200 = Wasserdurchfluss von Strahlrohrmundstücken   
Die Druckmessung zum Ermitteln des Wasserdurchflusses ist von der Strahlrohrkupplung über eine senkrecht zur Strömungsrichtung liegende Bohrung vorzunehmen. Der Durchfluss im Strahlrohr darf hierbei nicht durch störende Einbauteile behindert sein. Der Druck wird mit einem Fein-Druckmessgerät der Klasse 0,6 mit einem Anzeigebereich von 0 bis 160m WS gemessen.
 
11.) DIN 14 244 = Löschwasser-Sauganschlüsse   
für Überflur und Unterflur.
Löschwasser-Sauganschlüsse nach dieser Norm sind zum Anschluss an Trinkwasserrohrnetze nicht zulässig.
 
12.) DIN 14 275 = Löschmittel "Pulver"   
DIN 14 275 A1
Anforderungen - Prüfung
 
13.) DIN 14 306 = D-Festkupplung ND 16   
aus Aluminium-Legierung mit Dichtung dient zum Anschluss von D-Druck- und Saugkupplungen nach DIN 14 301, sowie D-Blindkupplungen nach DIN 14 310 und C-D-Übergangsstücken nach DIN 14341.
 
14.) DIN 14 339   
Unterflurhydranten = Ersatz für DIN 3221
 
15.) DIN EN 14 384   
Überflurhydranten = Ersatz für DIN 3222
 
16.) DIN 14 406 = Tragbare Feuerlöscher   
Alte DIN/Norm wurde mit Erscheinen der DIN EN 3 zurückgezogen
 
17.) DIN 14 461 = Feuerlösch-Schlauchanschlusseinrichtungen   
bestehend aus:
Teil 1: Wandhydranten mit formstabilem Schlauch
Teil 2: Einspeiseeinrichtung und Entnahmeeinrichtungen für Steigleitung "trocken"
Teil 3: Schlauchanschlussventil PN 16
Teil 4: Einspeisearmatur PN 16 für Steigleitung "trocken"
Teil 5: Schlauchanschlussarmatur PN 16 für Steigleitung "trocken"
Teil 6: Schrankmaße und Einbau von Wandhydranten mit Flachschlauch nach DIN EN 671-2.
 
18.) DIN 14 462 = Löschwasserleitungen   
Teil 1: Begriffe, Schemata Darstellungen
Teil 2: festverlegte Steigleitungen "trocken" PN 16 in baulichen Anlagen
 
19.) DIN EN 14604   
Zusammenfassung DIN EN 14604:2005, gültig seit Oktober 2005

Die Europäische Produktnorm DIN EN 14604 legt Anforderungen, Prüfverfahren sowie Leistungskriterien für Rauchwarnmelder fest. Sie sind für Anwendungen in Haushalten oder für vergleichbare Anwendungen im Wohnbereich vorgesehen.

Die Anwendungsnorm DIN 14676 regelt auf nationaler Ebene, Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern. Diese Norm gilt für private Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung und richtet sich an die für den Brandschutz zuständigen Behörden und Sachverständigen, Feuerwehren, Hersteller von Rauchwarnmeldern, Planer, Hauseigentümer und Bewohner. Die DIN 14676 besagt, dass Rauchwarnmelder der DIN EN 14604 entsprechen müssen.

Durch die Einführung der Rauchmeldepflicht in einigen Bundesländern sind diese beiden Normen eine wichtige Planungshilfe für die zahlreichen Wohnungsbauunternehmen, die jetzt in den kommenden Jahren ihre Wohnungen mit Rauchwarnmeldern auszustatten haben. In den Landesbauordnungen der jeweiligen Bundesländer gilt die DIN 14676 sowie die DIN EN 14604 als verbindlich.

Die Übereinstimmung des Produkts mit den Anforderungen der in Frage kommenden Europäischen Norm muss u.a. durch eine werkseigene Produktionskontrolle sowie einer Typprüfung nachgewiesen werden. Hierbei kann das System der werkseigenen Kontrolle Bestandteil eines vorhandenen Qualitätsmanagementsystems DIN ISO 9001:2000 sein.

Zum Nachweis der Konformität mit dieser Europäischen Norm muss eine Typprüfung durchgeführt werden. Diese Prüfung wird durch eine unabhängige Produktzertifizierungsstelle durchgeführt. In Deutschland ist das die VdS Schadenverhütung GmbH.

Beschriftung der Rauchwarnmelder / CE-Kennzeichnung
Jeder Rauchwarnmelder muss dauerhaft mit folgenden Angaben gekennzeichnet sein:

DIN EN 14604
Name oder Handelszeichen und Adresse des Herstellers oder Lieferanten Herstellungsdatum oder Fertigungsnummer
vom Hersteller empfohlenes Datum für einen Austausch, wenn die übliche Wartung regelmäßig durchgeführt wurde

Hinweise zum Tauschen der Batterie: Art oder Anzahl der vom Hersteller empfohlenen Batterien und der beim Auswechseln der Batterie unbedingt sichtbare Hinweis für den Benutzer: " Nach jedem Batteriewechsel ist der ordnungsgemäße Betrieb des Rauchwarnmelders unter Anwendung der Prüfeinrichtung zu prüfen."

Zudem muss zum Rauchwarnmelder eine Anleitung geliefert werden, die Informationen über Anweisungen für Standortwahl, Montage und Wartung erhalten. Zusätzlich müssen auf dem Produkt das Symbol für die CE-Kennzeichnung sowie die Nummer des EG-Konformitätszertifikates angegeben sein.
 
20.) DIN-Norm 14676   
Die Anwendungsnorm, DIN 14676 regelt auf nationaler Ebene, Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern. Diese Norm gilt für private Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung und richtet sich an die für den Brandschutz zuständigen Behörden und Sachverständigen, Feuerwehren, Hersteller von Rauchwarnmeldern, Planer, Hauseigentümer und Bewohner.

Zusammenfassung DIN 14676:2006-08, gültig seit August 2006

Die Anwendungsnorm, DIN 14676 regelt auf nationaler Ebene, Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern. Diese Norm gilt für private Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung und richtet sich an die für den Brandschutz zuständigen Behörden und Sachverständigen, Feuerwehren, Hersteller von Rauchwarnmeldern, Planer, Hauseigentümer und Bewohner.

Einsatz:
Der Einsatz von Rauchwarnmeldern dient der frühzeitigen Warnung von Personen vor Brand und Brandrauch, damit im Gefahrenfall angepasst reagiert werden kann. Sie bieten jedoch keinen Schutz vor Sachschäden, wenn keine Personen anwesend sind.

Anwendungsbereich:
Rauchmelder im Sinne dieser Norm können als Einzelrauchmelder, miteinander vernetzt oder an einer Gefahrenmeldeanlage betrieben werden. Die Alarmierung im Gefahrenfall erfolgt entweder am alarmgebenen Rauchwarnmelder selbst und ggf. an die mit ihm vernetzten Rauchwarnmeldern oder an einer zentralen Stelle (Gefahrenmeldeanlage). Weitere Alarmierungsmittel, sei es optisch oder durch Vibrationsmeldungen, sind zulässig. Das Anschließen von Rauchwarnmelder auf eine Brandmeldeanlage ist nicht gestattet. Hier gelten gesonderte DIN Vorschriften.

Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung:
Zum Beispiel: Pensionen mit weniger als 12 Gastbetten, Containerräume, Hütten, Gartenlauben, Freizeitunterkünfte.

Planung/ Einbau:
Es dürfen nur Rauchwarnmelder installiert werden, die der DIN EN 14604 entsprechen. (Europäische Gerätenorm)

Rauchwarnmelder sind so anzubringen, dass sie vom Brandrauch bereits in der Entstehungsphase zuverlässig erkannt werden. Rauchmelder sollten über eine manuelle Rückstellmöglichkeit für den akustischen Alarm verfügen. Beim Einsatz von 230 V Rauchwarnmeldern müssen diese über eine Notstromversorgung, wie Batterie oder Akkumulator, verfügen.

Überwachungsbereich 60 qm:
Bei einer Raumfläche von 60 qm ist üblicherweise ein Rauchwarnmelder zu installieren, ansonsten sind weitere Rauchwarnmelder erforderlich.

Anforderungen an die Überwachung:
Bei der Mindestausstattung sind insbesondere Kinderzimmer, Schlafbereiche und Flure mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Bei offenen Verbindungen mit mehreren Geschossen ist auf der obersten Ebene ein Rauchwarnmelder zu installieren.

Hinweis:
Generell empfehlenswert ist die Installation von Rauchwarnmeldern in allen Räumen einer Wohnung / eines Wohnhauses. Einzige Ausnahme bilden die Küche und das Bad, da dort z.B. durch Wasserdämpfe Täuschungsalarme ausgelöst werden können.

Installation:
Rauchwarnmelder müssen mittig an der Zimmerdecke, mindestens 50 cm von der Wand weg, angebracht werden. Bei Räumen mit deckenhohen Teilwänden oder Möblierungen sollten zusätzlich in jedem Raumteil mit einem Rauchwarnmelder überwacht werden. Die Anbringung in Fluren und Gängen sowie in zuggefährdeter Umgebung ist festgelegt.

Vernetzung von Rauchwarnmeldern:
Wenn der alarmgebende Rauchwarnmelder zusätzlich an einem anderen Ort eine Warnung geben soll, müssen vernetzungsfähige Rauchwarnmelder eingesetzt und verbunden werden. Wird die Warnung an einer zentralen Stelle vorgenommen, ist vorzugsweise eine Zentrale einer Gefahrenmeldeanlage nach DIN V VDE 0826-1 zu installieren.

Funktionsfähigkeit von Rauchwarnmeldern:
Um die Funktionssicherheit des Rauchwarnmelders sicherzustellen, darf er nicht überstrichen oder verdeckt werden. Bei Renovierungsarbeiten sollte der Melder abgedeckt werden.

Einmal jährlich - Wartung und Instandhaltung:
Der Rauchwarnmelder muss entsprechend der Bedienungsanleitung, jedoch mindestens einmal jährlich einer Funktionskontrolle unterzogen werden. Dazu gehört eine Sichtprüfung, ob Raucheintrittsöffnungen frei sind oder der Melder beschädigt ist. Mittels Prüftaste wird probeweise ein Alarm ausgelöst. Bei einem Fehlverhalten ist die Batterie zu ersetzen. Ist der Rauchwarnmelder nach einem Batteriewechsel nicht funktionsfähig, muss dieser ersetzt werden. Bei 230 V Rauchwarnmeldern sind diese Überprüfungen mit und ohne 230 V Netz durchzuführen. Wird dennoch die optische Individualanzeige und der akustische Alarm nicht aktiviert, so muss der Rauchwarnmelder ersetzt werden.

Batterie- und Akkumulatorwechsel:
Die Batterie sollte im Rauchwarnmelder einmal jährlich oder nach Herstellerangaben ausgewechselt werden, spätestens jedoch bei akustischer Signalisierung des notwendigen Batteriewechsels. 230 V Rauchwarnmelder können auch mit einem Akkumulator ausgerüstet sein. Diese müssen spätestens nach vier Jahren ausgetauscht werden.
 
21.) DIN 14 810 = Saugschläuche   
Arten der Saugschläuche
 
22.) DIN 14 811 = Druckschläuche   

Teil 1: Anforderungen - Prüfung - Behandlung
Teil 2: Ermittlung des Druckverlustes
Teil 3: Ermittlung der Scheuerbeständigkeit
Teil 4: Ermittlung des Verhaltens unter Flammeneinwirkung

Aktualisierung der Prüfgrundsätze für wiederkehrende Prüfung von Feuerwehr-Druckschläuchen

Die DIN 14811 wurde vollständig überarbeitet. Dies war notwendig, um den technischen Inhalt den veränderten Gegebenheiten anzupassen. Hierbei wurden auch Änderungen im Bereich der Anforderungen an Feuerlöschkreiselpumpen berücksichtigt, woraus sich geänderte Anforderungen an Feuerlöschschläuche und deren Prüfung ergaben.

Mit der Überarbeitung wurden u.a.:

die bisherigen Normenteile zusammengefasst,
Schläuche entsprechend ihrer Konstruktion in drei Schlauchklassen aufgeteilt,
die zulässige Farbgebung erweitert (was sich bei entsprechender Farbwahl positiv auf die Erkennbarkeit von Schlauchleitungen an Einsatzstellen auswirken kann),
die Leistungsanforderungen an den fertigen Schlauch an die Festlegungen in europäischen Feuerlöschpumpennormen angepasst.

Aus den geänderten Anforderungen an die Grenz- und Schließdrücke von Feuerlöschkreiselpumpen, die bei Pumpen mit Nennförderdrücken bei 17 bzw. 10 bis 17 bar liegen, ergaben sich zwangsläufig auch höhere Anforderungen an die zu verwendenden Feuerlöschschläuche. Diese müssen den möglichen Drücken Stand halten.

Gem. § 31 UVV „Feuerwehren“ (GUV-V C53) sind Druckschläuche regelmäßig zu prüfen. Art, Zeitpunkt, Umfang und Durchführung der Prüfungen sind aus den „Prüfgrundsätzen für Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr“ (GUV-G 9102) ersichtlich. Die Prüfgrundsätze werden um den Abschnitt 10.2 ergänzt (s. Anlage).

Die Aktualisierung der Prüfgrundsätze erfolgt zunächst nur in der Onlineversion unter: regelwerk.unfallkassen.de

Eine Liste der durch die Zentralprüfstelle für Feuerlöschschläuche gem. DIN 14811:2008-01 zugelassenen Schläuche finden Sie unter „Zentralprüfstelle“ auf der Homepage der Niedersächsischen Landesfeuerwehrschulen: www.feuerwehrschulen.niedersachsen.de.
 
23.) DIN 14 819 = D-Ansaugschlauch für Löschmittelzusätze   
Der D-Ansaugschlauch für Löschmittelzusätze ist ein einseitig mit einer Kupplung versehener durchsichtiger Kunststoffschlauch, der ein einwandfreies Ansaugen von flüssigen Löschmittelzusätzen aus Behältern ermöglicht.
 
24.) DIN 14 819   
DIN 14 819

für Zumischer Z2, Z4 und Z8, 25mm, an einem Ende mit Kupplung Storz D

 
25.) DIN 67510 - Markierung von Rettungs-, Verkehrswegen   
Die DIN 67510 legt die Markierung von Rettungs-, Verkehrswegen und Gefahrenstellen sowie sicherheits- und brandschutztechnischen Einrichtungen durch nachleuchtende Produkte in einem lang nachleuchtenden Sicherheitsleitsystem fest. Den genauen Wortlaut der DIN 67510 finden Sie unter www.beuth.de.

 
26.) DIN 75 405 = Feuerlöscherhalterungen   
für Personenkraftwagen - Anforderungen - Prüfungen
 
27.) DVGW W 405   
Die DVGW-Regeln und DIN-Normen bilden die Grundlage aller technisch-wissenschaftlichen Aktivitäten in der Gas- und Wasserwirtschaft. Sie geben Handlungs- und Rechtssicherheit und ermöglichen kostenoptimiertes Handeln. Das DVGW-Regelwerk ist damit seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für jedes Gas- und Wasserversorgungsunternehmen, für Berater, Ingenieure, Gesundheitsämter und alle, die sich professionell mit dem Thema Gas oder Wasser befassen.

DVGW W 405 "Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung"
 
28.) ASR A1.3 und A2.3   
Die neue Arbeitsstättenregel vom 16.07.2007 konkretisiert die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung und beschreibt beispielhafte Lösungen zu deren Umsetzung. Den genauen Wortlaut der ASR A1.3 und A2.3 können Sie bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nachlesen oder unter www.baua.de kostenlos herunterladen.

 
29.) DIN/EN Normen Bestellen wo ?   
DIN/EN Normenblätter sind über den Beuth Verlag GmbH - Berlin
gegen Gebühr zu beziehen.

www.beuth.de
 
30.) Was möchten Sie über DIN/NORMEN noch wissen...?   
Wenn Sie "HIER" klicken, können Sie uns direkt Ihre Fragenstellung mitteilen, wir werden versuchen, diese umgehend zu beantworten, sofern uns dies möglich ist.
 
 
30 Einträge      
 
  
http://www.dierker-brandschutz.de | Bremen, 23.01.2018 01:02