Defibrillator "HeartSave AS"
Was nützt das beste Ensemble, wenn der Dirigent den Takt nicht halten kann?
Das menschliche Herz funktioniert wie ein Orchester. Es braucht einen guten, verlässlichen Taktgeber. Derzeit leiden zwei bis drei Prozent der Bevölkerung unter verschiedenen Formen von Herzrhythmusstörungen.

Der HeartSave AS ist ein Vollautomatischer, externer Defibrillator, stromgesteuerter, biphasischer Defibrillationsimpuls "CCD-Technologie", akustische Benutzerführung (4-sprachig), Erwachsenen-/ Kindermodus, SavaPads PreConnect (Erwachsene), CompactFlash-Card, Rasierer, Handschuhe, Schere, inkl. Auslesesoftware EKG-Viewer, mit Batterie (Lithium) 6 Jahre.

Plötzlicher Herztod -
Defibrillator & Defibrillation -
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Der Sekundentod ist ein unerwartetes und plötzlich eintretendes Herzversagen, das in weniger als einer Stunde zum Tod führt. In 80 bis 90% der Fälle sind seine Hauptursachen das Kammerflattern oder -flimmern mit oder ohne Herzinfarkt, sowie der bradykarde (Bradykardie - die Herzfrequenz ist zu langsam) Herzstillstand (ca. 10%). Die Mehrzahl der Todesfälle trifft "herzgesunde" Menschen. Da der plötzliche Herztod "aus heiterem Himmel" kommt, sind vorbeugenden Maßnahmen Grenzen gesetzt

Zum Retter
 
Sicherheit für Betriebe und Baustellen
Alle Arbeitsstätten unterliegen der Arbeitsstättenverordnung. Grundsätzliche Anforderungen an Erste-Hilfe-Einrichtungen und Erste-Hilfe-Material in Betrieben ergeben sich aus der Unfallverhütungsvorschrift BGV A1 „Grundsätze der Prävention“, analog für Länder und Gemeinden GUV.Va1. Die Richtlinie BGR A1 sieht Konkretisierungen und Erläuterungen hierzu vor.

Hierfür ist es notwendig, dass geeignetes Erste-Hilfe-Material immer vorhanden und leicht erreichbar ist. In unserem Sortiment finden Sie funktionsgerechte Erste-Hilfe-Material in hoher Qualität.

Erste Hilfe: Sinnvolle Investition?

Wie schnell ist man im Eifer des Gefechts mit dem Cuttermesser über die Fingerkuppe gerutscht oder hat man Ammoniak ins Auge bekommen? Ereignet sich ein Unfall, ist eine schnelle und fachgerechte Erste Hilfe für den Verletzten unter Umständen über lebenswichtig.

Jeder Verletzte hat Anspruch auf Erste Hilfe und bei jedem Unfall im Betrieb muss diese gewährleistet sein. Dies ergibt sich aus der Fürsorgepflicht des Unternehmers. Arbeitsunfälle sind teuer. Eine qualifizierte Erste Hilfe mit hochwertigem Material dient der Genesung des Patienten und hilft Folgekosten einzusparen.

Standort im Blick


Natürlich sollten die Erste Hilfe Einrichtungen geschützt vor Schmutz, Nässe und hohen Temperaturen sein, sie sollten sich unmittelbar dort befinden, wo es die Bedingungen erfordern. Die maximale Entfernung von ständigen Arbeitsplätzen liegt bei max. 100 m und höchstens einem Stockwerk. Dabei kann zwischen tragbaren Verbandkästen, als auch Verbandschränken gewählt werden. Mit einem weißen Kreuz auf grünem Grund muss der Standort natürlich auch gekennzeichnet sein.

Das richtige Material

Betriebsverbandkästen enthalten zusätzliche Elemente, wie sie spezielle Arbeitsunfälle erfordern können (z. B. Fingerkuppenverbände und Augenkompressen) und können daher nicht durch einen Kfz-Verbandkasten ersetzt werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich je nach Bedarf diese Sets zu erweitern z. B. mit Pinzetten, Augenspülflaschen oder Verbrennungsprodukten.

Der Verfall – die Vorratsprüfung

Gebrauchtes Material ist zu stets zu entsorgen und muss unbedingt ersetzt werden. Achten Sie darauf, dass sterile Materialien ein Haltbarkeitsdatum tragen. Nach Ablauf müssen sie ersetzt werden, sonst könnte der Arbeitgeber in die Bredouille geraten.

Das sollten Sie tun

Verbandkästen sind wertvolle Mittel zur Hilfeleistung, auf die man sich verlassen muss. Daher sollten sie vorhanden sein, ebenso wie Ersthelfer, die im Notfall direkt eingreifen können.

Ihre Vorteile

Minimierung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und Sachschäden sowie Ausfallstunden und eventuelle Folgekosten (z. B. Konventionalstrafen)
Erlangen von Rechtssicherheit durch Senkung des Haftungsrisikos Ggf. Reduzierung von Versicherungsprämien, Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation durch die Befriedigung des Grundbedürfnisses nach Gesundheit und Sicherheit sowie hierdurch höhere Arbeitsleistung und bessere Arbeitsergebnisse Imageverbesserung bei Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit durch ein sicheres Arbeitsumfeld Höhere Effektivität und Qualität durch sicherheitsoptimierte Abläufe - höhere Chancen zur Rettung von Menschenleben - Vermeidung unnötiger Kosten durch nachträgliche Anpassungen

Schulen

In allen Schulen muss mindestens ein Sanitätsraum oder eine vergleichbare Einrichtung vorhanden sein. Dieser Raum muss mindestens mit einem Verbandskasten nach DIN 13157 sowie einer Krankentrage- nach DIN 13024 und/oder einer Liege ausgerüstet sein. Vorgeschrieben ist außerdem eine Sanitätstasche nach DIN 13160, welche bei jeder Wanderung, Exkursion, Studienfahrt, Sportveranstaltung außerhalb der Sporthalle mitzunehmen ist.

Kindergärten

In jedem Kindergarten muss an zentraler Stelle geeignetes Erste-Hilfe-Material bereitgehalten und je nach Verbrauch ergänzt werden. Hier ist mindestens ein Verbandkasten nach DIN 13157 vor zuhalten. Sanitätstaschen nach DIN 13160 sind bei Wanderungen, Exkursionen und Ausflügen immer mitzunehmen.

* Anstelle eines Kastens nach DIN 13169 dürfen auch zwei Kästen nach DIN 13157 verwendet werden. Die beiden Typen unterscheiden sich bzgl. Der Anzahl, nicht aber in der Art des Verbandmaterials.

** Je nach Art, Schwere und Zahl der Unfälle kann bereits ab 100 Beschäftigten ein gesonderter Erste-Hilfe-Raum erforderlich sein.

Grundausstattung von Betrieben


Mit dieser Grundausstattung ist der verantwortliche Unternehmer jedoch noch nicht aus der Pflicht, denn die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften sagen, dass der Unternehmer seine Produktionsstätten und seine Verwaltung daraufhin überprüfen muss, welche besonderen Gefahren durch den Umgang mit Maschinen, Transportgeräten, Chemikalien, Hitzequellen oder dergleichen für die Mitarbeiter (oder Kunden bzw. Besucher) bestehen. Dementsprechend muss sowohl für den Schutz der Mitarbeiter (persönliche Schutzausrüstung) als auch für einen möglichen Unfall (Erste-Hilfe-Ausstattung) vorgesorgt werden.

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Für einen Verletzten, kann ein qualifizierter Notruf, das Leben bedeuten. Deshalb ist es wichtig, dass hier so wenig Fehler, wie möglich, gemacht werden.

Die Rettungsleitstellen disponieren den Rettungsdienst, zunächst aufgrund der eingegangenen Notrufe. Durch möglichst genaue Beschreibung, der Verletzungen/Krankheiten kann der Disponent, welcher den Notruf entgegen nimmt, entscheiden, welche Rettungsmittel zum gemeldeten Einsatz geschickt werden. Ist ein Notarzt nötig? Mus gar ein Rettungshubschrauber geschickt werden? Reicht ein Rettungswagen? Müssen, aufgrund der Schadenslage, gar noch weitere Kräfte alarmiert werden (Feuerwehr, THW)? All diese Fragen, beantwortet sich die Rettungsleitstelle zunächst aus einem einfachen Anruf. Dabei sollten, für den Ersthelfer, Melder die fünf W´s im Mittelpunkt stehen.

Wo geschah es?
Was geschah?
Wieviele Verletzte?
Welche Arten von Verletzungen?
Warten auf Rückfragen!


Ein möglichst schneller, genauer Notruf gewährleistet, dass das richtige Rettungsmittel, in angemessener Zeit den Ersthelfer von seiner Verantwortung entbindet. Mit einem guten Notruf erleichtern sie sich also selbst ihre Arbeit! Niemand erwartet allerdings von ihnen, dass sie die Diagnosen eines Arztes stellen.
 
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http://www.dierker-brandschutz.de | Bremen, 18.12.2017 21:12