Wir beraten Sie gerne und lösen Ihr Problem !
Flammhemmende Ausrüstung von Stoffen und Dekorationsartikeln nach DIN 4102 B1:

Sämtliche Textilien - auch fertig genähte Gardinen und schwierige Materialien wie z.B. Polyester-Elastanware, Nylonstoffe, Goldlurex - und Silberstoffe, Cristallon- oder Paillettenstoffe.

Dekomaterialien einschließlich Kunstblumen und Deko-Pflanzen. Senden Sie uns einfach Ihren Stoff oder Ihr Dekomaterial als Muster zu . Wir erstellen Ihnen anhand des Materials und der Menge einen Komplettpreis inkl. Ausrüstung, Flammschutzmittel und Zertifizierung. In einfacheren Fällen erhalten Sie ein Angebot für das geeignete Flammschutzmittel mit konkreter Anwendungsempfehlung zur Eigenausrüstung.

Sollten Sie sich mit Flammschutzmitteln noch nicht auskennen, so helfen wir Ihnen auf jeden Fall weiter.

Info-Hotline 0421-64399-0 oder e-mail werner@dierker-bremen.de
Flammschutz-Mittel - Handeln Sie bevor es brennt !
 Flammschutzmittel und Brandschutzbeschichtungen

Mit bewährten Produkten können Sie leichtentflammbare Materialien wie Holz, Textilien, Pappe/Papier oder Dekorationsartikel schwerentflammbar (B1) machen.

Insbesondere im Bereich von Versammlungsstätten (Theatern, Schulen, Gaststätten, Messen usw.) können wir Ihnen helfen, einen Brand zu verhüten bzw. zur Einhaltung der bauaufsichtlichen Verordnungen beizutragen.

Bauaufsichtlich zugelassen, besonders leicht zu verarbeiten, umweltverträglich (halogen- /u. lösungsmittelfrei) und dennoch preiswert.

Fast alle unserer Produkte sind gemäß DIN 4102 B1 von einer unabhängigen Untersuchungsanstalt geprüft und für die entsprechenden Anwendungen/ Materialien mit einem Allgemeinen Bauaufsichtlichen Prüfzeugnis versehen.

Weitere Flamschutzmittel
Vorbeugender Brandschutz:
Die richtigen Materialien
Planen Sie Sicherheit von Grund auf. Ziegel, Kalksandstein und Beton werden von Feuer verschont. Holz kann so imprägniert sein, dass es Schaum gegen züngelnde Flammen hervorbringt. Stahl knickt unter Hitze weg – es sei denn, er wurde mit einem Spezialmittel gestrichen oder beplankt.

Auch Gips lädt Flammen nicht gerade ein: bei Hitzeeinwirkung treten die in ihm gebundenen Wassermoleküle aus und kühlen ab. An Türen und Fenstern kann man mit Brandschutzglas den Flammen Einhalt gebieten.
Wird ein Haus so umgebaut, dass neue Wohnungen entstehen, kann es sein, dass der Brandschutz verstärkt werden muss. Decken und Treppen müssen Hitze und Flammen dann einen höheren Widerstand bieten, Wandöffnungen brauchen besonders Abschlüsse, damit die Flammen sie nicht durchdringen können.

Der zweite Fluchtweg darf nicht über ein Nebengebäude führen, und das Ausstiegsfenster muss für die Feuerwehrleiter erreichbar sein. Speicher in kleinen Häusern dürfen nicht zu Wohnraum umgebaut werden, wenn ihre Wände nicht feuerhemmend sind. Soll unter dem First ein zweites Geschoss bewohnt werden, müssen Dach und Treppe entsprechende Sicherheit bieten.
Renovieren Sie ein altes Haus, können Sie die Holzteile mit Anstrichen oder Gips brandschutzgerecht ausrüsten und brennbare Bauteile mit Stahlbeton ersetzen. Das Bauamt berät und entscheidet über Maßnahmen und Ausnahmen.
 
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http://www.dierker-brandschutz.de | Bremen, 23.01.2018 01:00